DRK Presseinformationen https://www.drk-ol.de de DRK Fri, 16 Apr 2021 13:43:50 +0200 Fri, 16 Apr 2021 13:43:50 +0200 TYPO3 EXT:news news-204 Sun, 21 Mar 2021 16:06:00 +0100 SARS-CoV-2-Schnelltestzentrum eröffnet https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/drk-testzentrum-eroeffnet.html Das SARS-CoV-2-Schnelltestzentrum des Deutschen Roten Kreuzes öffnet in Oldenburg seine Türen. Am 22. März 2021 nahm das DRK-Schnelltestzentrum Oldenburg in der Maria-von-Jever-Str. 2, 26125 Oldenburg-Etzhorn, seinen Betrieb auf.
Asymptomatische Personen können sich dort einmal pro Woche kostenlos mittels Schnelltest auf das SARS-CoV-2-Virus testen lassen.
 

Hierfür stehen täglich folgende Zeitfenster zur Verfügung:

Montag 16:00 bis 20:00 Uhr
Dienstag 09:00 bis 13:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr
Mittwoch 16:00 bis 20:00 Uhr
Donnerstag 09:00 bis 13:00 Uhr und 16:00 bis 20:00 Uhr
Freitag 16:00 bis 20:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 15:00 Uhr
Sonntags (ab 24.04.2021): 10:00 bis 15:00 Uhr.

Zusätzlich an folgenden Feiertagen (1., 13, und 24. Mai 2021): 10:00 bis 15:00 Uhr.

Termine können ausschließlich im Internet gebucht werden: testzentrum.drk-ol.de

Auf Basis der geltenden Coronavirus-Testverordnung haben asymptomatischen Personen einmal die Woche Anspruch auf eine kostenlose Testung mittels Point-of-Care-Antigen-Test auf das SARS-CoV-2-Virus. „Die wöchentliche Schnelltestung aller asymptomatischen Personen ist ein wichtiger Baustein in der Pandemiebekämpfung“, erklärt Daniela-Florina Udrea, Landesgeschäftsführerin des DRK-Landesverbandes Oldenburg e.V., “für uns als Hilfsorganisationen war sofort klar, dass wir dabei unterstützen die Testkapazitäten zu erhöhen, damit es wieder Öffnungsperspektiven und mehr Sicherheit für die Menschen geben kann.“ Das DRK-Testzentrum Oldenburg wird gemeinschaftlich vom DRK-Landesverband Oldenburg e.V. und dem DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt e.V. betrieben. „Die ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes sind momentan im Dauereinsatz“, erläutert Mathias Melchior, Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Oldenburg-Stadt e.V., „wir sind in den Impfzentren und mobilen Impfteams aktiv, stellen Schnelltester für die Alten- und Pflegeheime ab und besorgen nebenher unser Tagesgeschäft in Pflege, Rettungsdienst oder beim Hausnotruf.“ „Als Rotkreuzverbände halten wir zusammen und bündeln unsere Ressourcen, deshalb können wir das neue Testzentrum kurzfristig eröffnen“, ergänzt Daniela-Florina Udrea.

Die Schnelltestung selbst funktioniert schnell und unbürokratisch. Im Vorfeld wird online ein Termin gebucht, dafür werden am Handy oder PC bereits alle relevanten Daten eingegeben. Mit der Terminbestätigung kommt man dann zum gebuchten Termin ins DRK-Schnelltestzentrum Oldenburg und nach dem Check-In geht es direkt in den Testraum. Dort wird dann ein Abstrich genommen. Auf das Ergebnis muss im Anschluss niemand warten – das Testergebnis kommt unkompliziert per E-Mail. Positive Testergebnisse werden an das Gesundheitsamt übermittelt, dies ist so gesetztlich vorgeschrieben. Bei einem positiven Testergebnis muss man sich in häusliche Quarantäne begeben und einen PCR-Test zur Abklärung machen.

Quelle: DRK-LV Oldenburg, DRK-Pressemeitteilung 18.03.2021, acw

MJS

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news-191 Sun, 14 Mar 2021 00:00:00 +0100 Kurs Helfer/in in der Pflege (HiP) https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/kurs-helfer/in-in-der-pflege-hip.html Der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt veranstaltet wieder einen Kurs Helfer/-in in der Pflege (HiP). Kurszeitraum: 19. April bis 2. Juli 2021. Der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt veranstaltet wieder einen Kurs Helfer/in in der Pflege (HiP).

Kurszeitraum: 19. April bis 2. Juli 2021.

Ein Infoabend findet am 24. März 2021 um 19:00 Uhr im DRK-Haus am Spittweg 4 in Oldenburg-Ofenerdiek statt. Coronabedingt bitten wir um eine Vorab-Anmeldung per Telefon!

Finanzierungsmöglichkeiten über die Agentur für Arbeit/Jobcenter sind möglich. Wir beraten Sie gerne.

Anmeldungen und detaillierte Informationen erhalten Sie bei Herrn O. Meyers, Telefon 0441/7793312.

Zu den Inhalten der Ausbildung informieren Sie sich bitte hier auf unserer Webseite.

 

MJS

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news-203 Mon, 01 Mar 2021 21:06:00 +0100 Mitgliederbrief März 2021 https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/mitgliederbrief-maerz-2021.html Gerade in Zeiten der Pandemie wo man sich nicht so oft persönlich treffen kann sollte man trotzdem den Kontakt zu den Mitgliedern nicht aus den Augen verlieren.

Darum hat sich der Kreisverband entschlossen den Mitgliedern ab diesem Monat regelmäßig 4x im Jahr den DRK Mitgliederbrief zukommen zu lassen.

Mit lokalen und überregionalen Artikeln sollen die Mitglieder über aktuelle DRK-Themen informiert werden.

Der Versand ist erfolgt, die Mitgliederbriefe sollten in diesen Tagen bei Ihnen ankommen.

Falls sie es nicht erwarten können oder noch nicht Mitglied sind und schon einmal reinschnuppern möchten können Sie dies hier.

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news-202 Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 +0100 Übergriffe sind Alltag im Rettungsdienst https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/drk-studie-uebergriffe-gehoeren-zum-alltag-im-rettungsdienst.html Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst berichten in einem Zeitraum von zwölf Monaten mindestens über eine Gewaltanwendung im Einsatz. Verbale Übergriffe kommen am häufigsten vor. 40,3 Prozent des Personals sind ausschließlich von verbaler Gewalt betroffen, etwa ein Drittel beschreibt sowohl verbale als auch körperliche Übergriffe. Ausschließlich tätliche Übergriffe werden von 14,1 Prozent genannt. Verbale Gewalt wie Beleidigungen und Beschimpfungen kommen bei fast jedem Fünften (18,4 Prozent) sogar mindestens ein- bis zweimal pro Woche vor. Die Täter sind in drei Viertel der Fälle die Patienten selbst. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hervor, in der die Angaben von 425 Personen im Rettungsdienst ausgewertet wurden. „Die Ergebnisse sind erschreckend. Wir müssen leider feststellen, dass Beleidigungen, Beschimpfungen und auch körperliche Übergriffe mittlerweile zum Alltag im Rettungsdienst gehören“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Sie spricht sich dafür aus, Rettungsdienst-Mitarbeiter noch besser für solche Situationen zu schulen und Straftäter konsequent zu verfolgen.

Die häufigste Form verbaler Übergriffe waren laut Studie Beschimpfungen und Beleidigungen (91,1 Prozent), gefolgt von der Androhung von Gewalt (55,3 Prozent bei Mehrfachnennung). „Die häufigsten Gewaltanwendungen spielten sich mit 52 Prozent im innerstädtischen Bereich ab, gefolgt von sozialen Brennpunkten. An dritter Stelle kommen bürgerliche Wohngegenden und Großveranstaltungen“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin, der Leiter der Studie. Die häufigste Form bei den tätlichen Übergriffen sei Schlagen und Treten (32,7 Prozent) gleichauf mit Schubsen (31,5 Prozent). „Es ist deutlich, dass die Häufigkeit der berichteten Übergriffe sich mehrfach im Bereich von ein- bis zweimal pro Monat abspielte. Es kann demnach nicht von einem singulären Ereignis für den einzelnen Mitarbeiter im Rettungsdienst gesprochen werden“, sagt Prof. Sefrin. Weitere Erkenntnis der Studie: „Wenn es um die Ursachen der Gewalt im Rettungsdienst geht, ist seitens der Patienten in zunehmendem Maße ein teilweise überzogener Anspruch gegenüber dem Rettungspersonal festzustellen. Ein Anspruchsdenken hat es schon immer gegeben, aber es wurde nicht versucht, es mit Gewalt durchzusetzen.“

Bei der nicht repräsentativen Studie wurden insgesamt 425 Fragebogen von Notfallsanitätern, Rettungsassistenten, Rettungssanitätern und weiteren Rettungsdienstmitarbeitern ausgewertet. Die Daten wurden von August bis November 2019 erhoben. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Notarzt“ erschienen: https://eref.thieme.de/B6C7I

Lesen Sie zusätzlich zu diesem Beitrag einen Kommentar des DRK-Landesverbandspräsidenten H. Gels.

Auch die Nordwest-Zeitung berichtete darüber in ihrem Onlineangebot: Immer mehr Übergriffe auf Rettungskräfte

Quelle: DRK-Pressemitteilung, 012/21, vom 18.02.2021

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news-201 Fri, 04 Dec 2020 21:06:00 +0100 Ehrenamt jetzt besonders wichtig! https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/ehrenamt-jetzt-besonders-wichtig.html DRK-Präsidentin Hasselfeldt weist auf die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements besonders in der Coronakrise hin.

„Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr gezeigt, wie wichtig der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland ist. Ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Nachbarschaftshilfe, bei der Betreuung von Bedürftigen, Risikogruppen und Menschen in Not oder auch beim Aufbau von Corona-Teststationen wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer. Was wir hier seit Jahresanfang erlebt haben, ist ein großer Akt der Solidarität“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember 2020.

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