DRK Presseinformationen https://www.drk-ol.de de DRK Mon, 18 Oct 2021 11:22:40 +0200 Mon, 18 Oct 2021 11:22:40 +0200 TYPO3 EXT:news news-207 Sat, 16 Oct 2021 01:29:00 +0200 Eröffnung Kita Alte Färberei https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/eroeffnung-kita-alte-faerberei.html Im Stadtteil Haarentor wurde die neue DRK-Kita Alte Färberei eröffnet. Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Oldenburg-Stadt e. V., eröffnet zum 18. Oktober 2021 ihre sechsgruppige Kindertagesstätte, aufgeteilt in je drei Kindergarten- und Krippengruppen.

Das DRK bedankt sich bei der Stadt Oldenburg, die das Gebäude termingerecht fertiggestellt hat.

Die Mitarbeiter:innen und die Kita-Leitung, Frau Carmen Poppenga, freuen sich über den Einzug und begrüßen die Kinder herzlich. Die Kindertagesstätte verfügt über die neueste technische Ausstattung und gibt den Kindern viel Raum zum Spielen und Erleben. Bei Interesse kann weiteres in der Konzeption nachgelesen werden, die sich auf der Homepage befindet.

Es gibt noch freie Plätze, bei Bedarf bitte bei Kita-Leitung anfragen.

Bereits am 15. Oktober 2021 fand im Rahmen einer Eröffnungsfeier die symbolische Schlüsselübergabe vom Architekturbüro Herrn Ohlenbusch statt.
Lesen Sie hier dazu die Pressemitteilung der Stadt Oldenburg.

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news-208 Sat, 25 Sep 2021 10:06:00 +0200 Testzentrum des DRK schließt die Pforten https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/testzentrum-des-drk-schliesst-die-pforten-1.html Das gemeinsame Testzentrum des DRK-Landesverbandes Oldenburg und des DRK-Kreisverbandes Oldenburg-Stadt schließt seine Pforten. 

Nach der zuletzt immer weiter gesunkenen Nachfrage nach den Tests haben sich die beiden DRK-Verbände entschlossen den Betrieb einzustellen.

Danke für das Vertrauen, das alle mit der Nutzung des Testzentrums in unser Deutsches Rotes Kreuz in Oldenburg gesetzt haben.

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news-206 Mon, 06 Sep 2021 21:06:00 +0200 Mitgliederbrief September 2021 https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/mitgliederbrief-mai-2021.html Der aktuelle DRK-Mitgliederbrief ist erschienen. Lesen Sie hier mehr darüber. Gerade in Zeiten der Pandemie wo man sich nicht so oft persönlich treffen kann sollte man trotzdem den Kontakt zu den Mitgliedern nicht aus den Augen verlieren.

Darum hat sich der Kreisverband entschlossen seinen Mitgliedern regelmäßig vier Mal im Jahr den DRK Mitgliederbrief zukommen zu lassen.

Mit lokalen und überregionalen Artikeln sollen so die Mitglieder über aktuelle DRK-Themen informiert werden.

Der Versand ist erfolgt, der aktuelle Mitgliederbrief sollten in diesen Tagen bei Ihnen ankommen.

Falls sie es nicht erwarten können oder noch nicht Mitglied sind und schon einmal reinschnuppern möchten können Sie dies hier.

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news-202 Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 +0100 Übergriffe sind Alltag im Rettungsdienst https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/drk-studie-uebergriffe-gehoeren-zum-alltag-im-rettungsdienst.html Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst berichten in einem Zeitraum von zwölf Monaten mindestens über eine Gewaltanwendung im Einsatz. Verbale Übergriffe kommen am häufigsten vor. 40,3 Prozent des Personals sind ausschließlich von verbaler Gewalt betroffen, etwa ein Drittel beschreibt sowohl verbale als auch körperliche Übergriffe. Ausschließlich tätliche Übergriffe werden von 14,1 Prozent genannt. Verbale Gewalt wie Beleidigungen und Beschimpfungen kommen bei fast jedem Fünften (18,4 Prozent) sogar mindestens ein- bis zweimal pro Woche vor. Die Täter sind in drei Viertel der Fälle die Patienten selbst. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hervor, in der die Angaben von 425 Personen im Rettungsdienst ausgewertet wurden. „Die Ergebnisse sind erschreckend. Wir müssen leider feststellen, dass Beleidigungen, Beschimpfungen und auch körperliche Übergriffe mittlerweile zum Alltag im Rettungsdienst gehören“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Sie spricht sich dafür aus, Rettungsdienst-Mitarbeiter noch besser für solche Situationen zu schulen und Straftäter konsequent zu verfolgen.

Die häufigste Form verbaler Übergriffe waren laut Studie Beschimpfungen und Beleidigungen (91,1 Prozent), gefolgt von der Androhung von Gewalt (55,3 Prozent bei Mehrfachnennung). „Die häufigsten Gewaltanwendungen spielten sich mit 52 Prozent im innerstädtischen Bereich ab, gefolgt von sozialen Brennpunkten. An dritter Stelle kommen bürgerliche Wohngegenden und Großveranstaltungen“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin, der Leiter der Studie. Die häufigste Form bei den tätlichen Übergriffen sei Schlagen und Treten (32,7 Prozent) gleichauf mit Schubsen (31,5 Prozent). „Es ist deutlich, dass die Häufigkeit der berichteten Übergriffe sich mehrfach im Bereich von ein- bis zweimal pro Monat abspielte. Es kann demnach nicht von einem singulären Ereignis für den einzelnen Mitarbeiter im Rettungsdienst gesprochen werden“, sagt Prof. Sefrin. Weitere Erkenntnis der Studie: „Wenn es um die Ursachen der Gewalt im Rettungsdienst geht, ist seitens der Patienten in zunehmendem Maße ein teilweise überzogener Anspruch gegenüber dem Rettungspersonal festzustellen. Ein Anspruchsdenken hat es schon immer gegeben, aber es wurde nicht versucht, es mit Gewalt durchzusetzen.“

Bei der nicht repräsentativen Studie wurden insgesamt 425 Fragebogen von Notfallsanitätern, Rettungsassistenten, Rettungssanitätern und weiteren Rettungsdienstmitarbeitern ausgewertet. Die Daten wurden von August bis November 2019 erhoben. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Notarzt“ erschienen: https://eref.thieme.de/B6C7I

Lesen Sie zusätzlich zu diesem Beitrag einen Kommentar des DRK-Landesverbandspräsidenten H. Gels.

Auch die Nordwest-Zeitung berichtete darüber in ihrem Onlineangebot: Immer mehr Übergriffe auf Rettungskräfte

Quelle: DRK-Pressemitteilung, 012/21, vom 18.02.2021

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