DRK Presseinformationen https://www.drk-ol.de de DRK Wed, 21 Jul 2021 10:14:12 +0200 Wed, 21 Jul 2021 10:14:12 +0200 TYPO3 EXT:news news-191 Mon, 12 Jul 2021 08:28:00 +0200 Kurs Helfer/in in der Pflege (HiP) https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/kurs-helfer/in-in-der-pflege-hip.html Der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt veranstaltet wieder einen Kurs Helfer/-in in der Pflege (HiP). Kurszeitraum: 6. September bis 15. November 2021. Der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt veranstaltet wieder einen Kurs Helfer/in in der Pflege (HiP).

Kurszeitraum: 6. September  bis 15. November 2021.

Ein Infoabend findet am 21. Juli 2021 um 19:00 Uhr im DRK-Haus am Spittweg 4 in Oldenburg-Ofenerdiek statt. Coronabedingt bitten wir um eine Vorab-Anmeldung per Telefon!

Finanzierungsmöglichkeiten über die Agentur für Arbeit/Jobcenter sind möglich. Wir beraten Sie gerne.

Anmeldungen und detaillierte Informationen erhalten Sie bei Herrn O. Meyers, Telefon 0441/7793312.

Zu den Inhalten der Ausbildung informieren Sie sich bitte hier auf unserer Webseite.

 

MJS

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news-204 Sat, 22 May 2021 16:06:00 +0200 SARS-CoV-2-Schnelltestzentrum https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/sars-cov-2-schnelltestzentren.html Das DRK-Schnelltestzentrum bietet weiterhin kostenlose Tests an. Unser Testzentrum  bieten asymptomatische Personen einmal pro Woche kostenlose Schnelltest auf das SARS-CoV-2-Virus an:
 

DRK-Testzentrum Oldenburg-Nord (Etzhorn)
Maria-von-Jever-Straße 2
26125 Oldenburg

Montag 15:00 bis 19:00 Uhr
Dienstag 15:00 bis 19:00 Uhr
Mittwoch 16:00 bis 20:00 Uhr
Donnerstag 15:00 bis 19:00 Uhr
Freitag 16:00 bis 20:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 15:00 Uhr
Sonntags 10:00 bis 15:00 Uhr.

Termine können ausschließlich im Internet gebucht werden: http://testzentrum.drk-ol.de

Erläuterung:

Die Schnelltestung selbst funktioniert schnell und unbürokratisch. Im Vorfeld wird online ein Termin gebucht, dafür werden am Handy oder PC bereits alle relevanten Daten eingegeben. Mit der Terminbestätigung kommt man dann zum gebuchten Termin ins DRK-Schnelltestzentrum Oldenburg und nach dem Check-In geht es direkt in den Testraum. Dort wird dann ein Abstrich genommen. Auf das Ergebnis muss im Anschluss niemand warten – das Testergebnis kommt unkompliziert per E-Mail. Positive Testergebnisse werden an das Gesundheitsamt übermittelt, dies ist so gesetztlich vorgeschrieben. Bei einem positiven Testergebnis muss man sich in häusliche Quarantäne begeben und einen PCR-Test zur Abklärung machen.

Quelle: DRK-LV Oldenburg, DRK-Pressemeitteilung 18.03.2021, acw
MJS

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news-206 Fri, 07 May 2021 21:06:00 +0200 Mitgliederbrief Mai 2021 https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/mitgliederbrief-mai-2021.html Der aktuelle DRK-Mitgliederbrief ist erschienen. Lesen Sie hier mehr darüber. Gerade in Zeiten der Pandemie wo man sich nicht so oft persönlich treffen kann sollte man trotzdem den Kontakt zu den Mitgliedern nicht aus den Augen verlieren.

Darum hat sich der Kreisverband entschlossen seinen Mitgliedern regelmäßig vier Mal im Jahr den DRK Mitgliederbrief zukommen zu lassen.

Mit lokalen und überregionalen Artikeln sollen so die Mitglieder über aktuelle DRK-Themen informiert werden.

Der Versand ist erfolgt, der aktuelle Mitgliederbrief sollten in diesen Tagen bei Ihnen ankommen.

Falls sie es nicht erwarten können oder noch nicht Mitglied sind und schon einmal reinschnuppern möchten können Sie dies hier.

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news-205 Mon, 26 Apr 2021 08:43:00 +0200 Unterstützer für Projekt gesucht https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/unterstuetzer-fuer-croudfunding-projekt-gesucht.html Die DRK-Sanitätsbereitschaft sucht Unterstützer für ein Croudfunding-Projekt. In diesem Projekt geht es um eine Finanzierung zur Anschaffung von Notfallwagen für die ehrenamtliche Bereitschaft des DRK in Oldenburg.

Was sind die Ziel und wer die Zielgruppe?
Ziel der Anschaffung ist die Optimierung und verbesserte Strukturierung der Versorgung von verletzten Personen durch unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte.
Weitere Benefits bei der Anschaffung von Notfallwagen sind u.a. die Möglichkeit einer gründlichen Desinfektion der Oberflächen. Des Weiteren wird Material dadurch "beweglich", sodass es bedarfsgerecht positioniert werden kann, wo immer es in unvorhergesehenen Situationen benötigt wird.

Warum sollte das Projekt unterstützt werden?
Jede Bürgerinnen und jeder Bürger kann unverschuldet in eine Lage geraten, in der wir alle auf schnelle Hilfe angewiesen ist. Dies kann bei einem Verkehrsunfall, einem Wohnungsbrand, einer Evakuierung nach einem Bombenfund oder einem Unfall auf einer Veranstaltung geschehen. Um anschließend die bestmögliche Betreuung erhalten zu können, freuen wir uns, wenn Sie unser Projekt unterstützen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Bei einer erfolgreichen Finanzierung sollen 3 Notfallwagen angeschafft werden. Bei einem Finanzierungsüberschuss wird die Anzahl der Notfallwagen aufgestockt bzw. die Wagen mit Material ausgerüstet.

Wer steht hinter dem Projekt?
Hinter dem Projekt steht die ehrenamtliche Sanitätsbereitschaft des DRK-Kreisverbandes Oldenburg-Stadt e.V.. Wir sind für die Bereitstellung von Sanitätsdiensten wie beispielsweise auf dem Oldenburger Kramermarkt, der Oldenbora im Beachclub Nethen und dem TabulaRaaza Festival in Hatten zuständig. Aber auch andere Veranstaltungen rund um Oldenburg, wie die Fußballspiele des VfB Oldenburg, Handballspiele der VfL Oldenburg Damenmannschaft, der CSD in Oldenburg oder andere kleinere Events wie Sportturniere, öffentliche Inliner-Events oder Messen werden durch unseren Sanitätsdienst abgesichert.
Des Weiteren rücken wir bei größeren Schadenslagen wie beispielsweise größeren Verkehrsunfällen, Wohnungsbrände oder sonstige Katastrophen und Unglücke aus und gewährleisten dabei an 365 Tagen im Jahr unsere Einsatzbereitschaft.

JETZT HIER UNTERSTÜTZER/IN WERDEN

Quelle: Volksbank Westerstede e.G.

MJS

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news-202 Thu, 18 Feb 2021 00:00:00 +0100 Übergriffe sind Alltag im Rettungsdienst https://www.drk-ol.de/aktuelles/presse-service/meldung/drk-studie-uebergriffe-gehoeren-zum-alltag-im-rettungsdienst.html Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rettungsdienst berichten in einem Zeitraum von zwölf Monaten mindestens über eine Gewaltanwendung im Einsatz. Verbale Übergriffe kommen am häufigsten vor. 40,3 Prozent des Personals sind ausschließlich von verbaler Gewalt betroffen, etwa ein Drittel beschreibt sowohl verbale als auch körperliche Übergriffe. Ausschließlich tätliche Übergriffe werden von 14,1 Prozent genannt. Verbale Gewalt wie Beleidigungen und Beschimpfungen kommen bei fast jedem Fünften (18,4 Prozent) sogar mindestens ein- bis zweimal pro Woche vor. Die Täter sind in drei Viertel der Fälle die Patienten selbst. Das geht aus einer aktuellen Studie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hervor, in der die Angaben von 425 Personen im Rettungsdienst ausgewertet wurden. „Die Ergebnisse sind erschreckend. Wir müssen leider feststellen, dass Beleidigungen, Beschimpfungen und auch körperliche Übergriffe mittlerweile zum Alltag im Rettungsdienst gehören“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Sie spricht sich dafür aus, Rettungsdienst-Mitarbeiter noch besser für solche Situationen zu schulen und Straftäter konsequent zu verfolgen.

Die häufigste Form verbaler Übergriffe waren laut Studie Beschimpfungen und Beleidigungen (91,1 Prozent), gefolgt von der Androhung von Gewalt (55,3 Prozent bei Mehrfachnennung). „Die häufigsten Gewaltanwendungen spielten sich mit 52 Prozent im innerstädtischen Bereich ab, gefolgt von sozialen Brennpunkten. An dritter Stelle kommen bürgerliche Wohngegenden und Großveranstaltungen“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin, der Leiter der Studie. Die häufigste Form bei den tätlichen Übergriffen sei Schlagen und Treten (32,7 Prozent) gleichauf mit Schubsen (31,5 Prozent). „Es ist deutlich, dass die Häufigkeit der berichteten Übergriffe sich mehrfach im Bereich von ein- bis zweimal pro Monat abspielte. Es kann demnach nicht von einem singulären Ereignis für den einzelnen Mitarbeiter im Rettungsdienst gesprochen werden“, sagt Prof. Sefrin. Weitere Erkenntnis der Studie: „Wenn es um die Ursachen der Gewalt im Rettungsdienst geht, ist seitens der Patienten in zunehmendem Maße ein teilweise überzogener Anspruch gegenüber dem Rettungspersonal festzustellen. Ein Anspruchsdenken hat es schon immer gegeben, aber es wurde nicht versucht, es mit Gewalt durchzusetzen.“

Bei der nicht repräsentativen Studie wurden insgesamt 425 Fragebogen von Notfallsanitätern, Rettungsassistenten, Rettungssanitätern und weiteren Rettungsdienstmitarbeitern ausgewertet. Die Daten wurden von August bis November 2019 erhoben. Die Studie ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Notarzt“ erschienen: https://eref.thieme.de/B6C7I

Lesen Sie zusätzlich zu diesem Beitrag einen Kommentar des DRK-Landesverbandspräsidenten H. Gels.

Auch die Nordwest-Zeitung berichtete darüber in ihrem Onlineangebot: Immer mehr Übergriffe auf Rettungskräfte

Quelle: DRK-Pressemitteilung, 012/21, vom 18.02.2021

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